Datenleck Passwort-Risiko Rechner
Wer dasselbe Passwort für viele Konten nutzt, riskiert bei einem einzigen Datenleck den Verlust mehrerer Zugänge. Dieser Rechner schätzt anhand deiner Konten, der Wiederverwendung und deiner 2FA-Nutzung ein grobes Risiko und gibt dir einen Sicherheits-Score.
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Wozu dient der Datenleck Passwort-Risiko Rechner?
Die größte Gefahr bei Datenlecks ist nicht das einzelne geleakte Konto, sondern die Wiederverwendung von Passwörtern. Steht dein Passwort einmal in einer geleakten Datenbank, probieren Angreifer es automatisiert bei anderen Diensten aus – dieses Vorgehen heißt Credential Stuffing. Je mehr Konten dasselbe Passwort teilen, desto größer der Dominoeffekt. Dieser Rechner gewichtet deine Wiederverwendungs-Quote, bekannte Lecks und deine 2FA-Abdeckung zu einem groben Sicherheits-Score.
Der Score ist eine vereinfachte Schätzung zur Selbsteinschätzung und keine geprüfte Sicherheitsanalyse oder Beratung. Er ersetzt nicht den Abgleich deiner E-Mail-Adresse mit seriösen Leck-Datenbanken oder die Prüfung durch Fachleute. Die wirksamsten Maßnahmen bleiben unverändert: einzigartige Passwörter pro Dienst über einen Passwortmanager und Zwei-Faktor-Authentifizierung für alle wichtigen Konten.
Beispiele
- Bei 40 Konten, davon 12 mit gleichem Passwort und nur 5 mit 2FA, ergibt sich ein Score von rund 60/100 (solide, aber ausbaufähig).
- Nutzt du bei 40 Konten 30 dasselbe Passwort, fällt der Score auf etwa 30/100 – die Wiederverwendung wird zur größten Schwachstelle.
- Mit nur 2 wiederverwendeten Passwörtern und 2FA auf 30 von 40 Konten erreichst du einen Score über 90/100.
- Sind 3 Datenlecks bekannt und du verwendest Passwörter mehrfach, gelten alle wiederverwendeten Konten als potenziell gefährdet.
Häufige Fragen zum Datenleck Passwort-Risiko Rechner
Wie entsteht der Sicherheits-Score?
Der Score startet bei 100 Punkten und sinkt mit höherer Passwort-Wiederverwendung und bekannten Datenlecks. Eine breite 2FA-Abdeckung hebt ihn wieder an. Es ist eine grobe Selbsteinschätzung, kein geprüfter Sicherheitswert.
Warum ist Passwort-Wiederverwendung so gefährlich?
Wird ein Dienst gehackt, landen Passwörter in geleakten Listen. Angreifer testen diese automatisiert bei anderen Diensten. Nutzt du überall dasselbe Passwort, sind mit einem Leck gleich mehrere Konten offen.
Was ist der wirksamste Schutz?
Ein einzigartiges, langes Passwort pro Dienst, verwaltet mit einem Passwortmanager, kombiniert mit Zwei-Faktor-Authentifizierung für E-Mail, Bank und Cloud. Damit bleibt ein einzelnes Leck folgenlos für deine anderen Konten.
Werden meine Eingaben oder Passwörter gespeichert?
Nein. Du gibst nur Anzahlen ein, niemals echte Passwörter. Die gesamte Berechnung läuft lokal in deinem Browser, es werden keine Daten an einen Server gesendet oder gespeichert.
Ist der Rechner kostenlos?
Ja, der Datenleck Passwort-Risiko Rechner ist komplett kostenlos und ohne Anmeldung nutzbar.