Lesbarkeitsrechner
Finde schnell heraus, ob ein Text eher leicht, mittel oder schwer lesbar ist.
Wozu dient der Lesbarkeitsrechner?
Der Lesbarkeitsrechner analysiert einen Text und schätzt, wie leicht er zu lesen ist. Du fügst deinen Text ein, das Tool zählt Wörter und Sätze, ermittelt die durchschnittliche Satzlänge und gibt eine grobe Einordnung in leicht, mittel oder schwer. Ideal für Blogartikel, Webseiten, Newsletter oder Schultexte.
Kürzere Sätze und einfache Wörter machen Texte zugänglicher und werden von mehr Menschen verstanden. Der Rechner hilft dir, verschachtelte Bandwurmsätze zu erkennen und gezielt zu vereinfachen. Die Auswertung ist eine Orientierung, kein Ersatz für gutes Lektorat. Die Analyse läuft vollständig in deinem Browser, dein Text wird nicht übertragen.
Beispiele
- Ein Text mit durchschnittlich 12 Wörtern pro Satz gilt als gut lesbar.
- Sätze mit über 25 Wörtern wirken oft schwerfällig und sollten geteilt werden.
- Ein Blogartikel mit kurzen Absätzen und einfachen Wörtern erreicht ein breiteres Publikum.
- Ein Behördentext mit verschachtelten Bandwurmsätzen wird als schwer lesbar eingestuft.
Häufige Fragen zum Lesbarkeitsrechner
Wie misst das Tool die Lesbarkeit?
Es zählt Wörter und Sätze und betrachtet vor allem die durchschnittliche Satzlänge. Daraus leitet es eine grobe Einordnung in leicht, mittel oder schwer ab.
Welche Satzlänge ist gut?
Als Faustregel gelten 10 bis 15 Wörter pro Satz als angenehm lesbar. Wechsle zwischen kurzen und längeren Sätzen, um Monotonie zu vermeiden.
Ersetzt das Tool ein Lektorat?
Nein, es liefert nur eine technische Einschätzung. Stil, Inhalt und Korrektheit prüfst du am besten weiterhin selbst oder mit einem Lektorat.
Wird mein Text gespeichert?
Nein, die Analyse läuft komplett in deinem Browser. Dein Text wird nicht gesendet oder gespeichert.
Ist der Rechner kostenlos?
Ja, der Lesbarkeitsrechner ist kostenlos und ohne Anmeldung nutzbar.