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Port Spicker

Schlaegt den Dienst zu einer bekannten Portnummer nach.

Wozu dient der Port Spicker?

Der Port Spicker schlägt dir den Dienst zu einer bekannten Portnummer nach. Netzwerkports identifizieren, welcher Dienst auf einem Server angesprochen wird, etwa Port 80 für HTTP oder 443 für HTTPS. Beim Konfigurieren von Firewalls, Servern oder beim Debugging ist diese Zuordnung Gold wert.

Gib eine Portnummer ein und das Tool nennt den zugehörigen Standarddienst und das Protokoll. Die Abfrage läuft direkt im Browser, es werden keine Daten gesendet. Beachte, dass Ports auch anders belegt sein können, die Liste zeigt die offiziell registrierten Well-Known-Ports und gängige Dienste.

Beispiele

  • Port 443 steht für HTTPS, die verschlüsselte Web-Verbindung.
  • Port 22 ist SSH für sichere Fernzugriffe auf Server.
  • Port 3306 gehört zur MySQL-Datenbank, Port 5432 zu PostgreSQL.

Häufige Fragen zum Port Spicker

Was sind Well-Known-Ports?

Das sind die Ports von 0 bis 1023, die für Standarddienste reserviert sind, etwa 80 für HTTP oder 25 für SMTP. Ports ab 1024 sind frei oder registriert für andere Anwendungen.

Muss ein Dienst immer seinen Standardport nutzen?

Nein, Dienste lassen sich auf beliebige Ports legen. SSH läuft oft auf 22, kann aber zur Sicherheit auf einen anderen Port verschoben werden.

Wie sehe ich, welche Ports offen sind?

Mit Werkzeugen wie netstat, ss oder nmap kannst du offene Ports prüfen. Offene, ungenutzte Ports solltest du in der Firewall schließen.

Werden meine Eingaben gespeichert?

Nein. Alle Berechnungen laufen ausschließlich im Browser. Es werden keine Daten gesendet oder gespeichert.

Ist das Tool kostenlos?

Ja, vollständig kostenlos und ohne Registrierung.